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	<title>Österreichischer Komponistenbund &#187; Lauschergreifend</title>
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		<title>Österreichischer Komponistenbund &#187; Lauschergreifend</title>
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		<title>Konzertbericht LAUSCHERGREIFEND live! #15 – Die Tribüne der KomponistInnen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Die mittlerweile 15. Ausgabe von Lauschergreifend live!, der vom Österreichischen Komponistenbund und dem ensemble  xx. jahrhundert veranstalteten Konzertreihe, fand am 5. Dezember statt, wie immer in der ungezwungenen Atmosphäre des 3raum-anatomietheaters. Die Komponisten des Abends waren Ming Wang mit der Uraufführung ihrer „Schwebenden Fragmente II“  und Ludwig Nussbichler, dessen „Schattenspiele IV – jeu de &#8230; <a href="http://www.komponistenbund.at/konzertbericht-lauschergreifend-live-15-die-tribuene-der-komponistinnen/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.komponistenbund.at/konzertbericht-lauschergreifend-live-15-die-tribuene-der-komponistinnen/exxj-3/" rel="attachment wp-att-2426"><img class="alignleft size-full wp-image-2426 colorbox-2422" title="exxj - lauschergreifend live!" src="http://www.komponistenbund.at/wp-content/uploads/2011/12/exxj1.jpg" alt="" width="278" height="197" /></a></p>
<p>Die mittlerweile 15. Ausgabe von Lauschergreifend live!, der vom Österreichischen Komponistenbund und dem ensemble  xx. jahrhundert veranstalteten Konzertreihe, fand am 5. Dezember statt, wie immer in der ungezwungenen Atmosphäre des 3raum-anatomietheaters.</p>
<p><strong>Die Komponisten des Abends waren Ming Wang mit der Uraufführung ihrer „Schwebenden Fragmente II“  und Ludwig Nussbichler, dessen „Schattenspiele IV – jeu de mime“ zu hören war.</strong></p>
<p>Den Auftakt machte Ming Wang, die – wie bei Lauschergreifend üblich – im unterhaltsamen und zugleich informativen Gespräch mit Mirjam Jessa (Ö1), Einblicke in die Hintergründe ihres Werkes gab. Ihre „Schwebenden Fragmente II“ für Flöte, Klarinette, Horn, Schlagwerk, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass bestehen aus fünf Teilen, die in sich wiederum mehrere Stadien durchleben. Sind anfangs die Grenzen der einzelnen Abschnitte, die jeweils um einen zentralen Ton angelegt sind, klar erkennbar, wird es später im Stück immer schwieriger diese Abgrenzungen eindeutig zu ziehen. Auch wenn die Komponistin selbst dieses Werk als für sie untypisch bezeichnet, lassen sich doch wiederkehrende Vorlieben erkennen, was man an der Behandlung der Streicher und der Klarinette erkennt. Für die Klanglichkeit des Stücks charakteristisch ist zum einen das Flageolett bei den Streichern und zum anderen der häufige Tremolo-Einsatz. Der Klarinette wird auch „Multiphonie“ abverlangt: Dabei werden durch Überblasen gezielt Cluster erzeugt. Das Stück hebt langsam an mit gespenstisch-angespannten Pianissimo-Akkorden. Diese dunkle, bedrohliche Stimmung wird jäh unterbrochen von einer lauten, hastigen Episode, die schrill, besonders den Kontrast von hohem und tiefem Register betonend, einsetzt und von einem Klarinettensolo beendet wird, welches das Werk wieder in die Anfangsstimmung zurückführt. Im weiteren Verlauf wechseln sich die bedrückend-introvertierten mit den exaltiert-schrillen Phasen ab. Das ganze Stück wird von einem wellenartigen Anschwellen geprägt, bis sich vor dem Ende ein martialischer Abschnitt durchsetzt und das nachdenklich Flötensolo kurz zuvor fast vergessen lässt, bis es, ganz unerwartet, zu einer ganz behutsamen, aber intensiver werdenden Aufhellung kommt. Dieser Moment, kurz vor dem überraschend versöhnlichen Ende, ist gewiss der stärkste Einfall des Stücks.</p>
<p>Auch das zweite Werk, das an diesem Abend präsentiert wurde, ist in einer ähnlichen Stimmungswelt angesiedelt: Die „Schattenspiele IV – jeu de mime“ für Flöte, Oboe, zwei Klarinetten, Schlagwerk, Klavier und Streichquartett von Ludwig Nussbichler sind Teil eines Zyklus‘, der sich mit musikalischen Mitteln an verschiedenen anderen Kunstformen abarbeitet. Im aufgeführten vierten Teil ist die Pantomime der Ausgangspunkt. Der Kindheitserinnerung an die scheinbar körperlos im Raum schwebenden weißen Hände und den Kopf des Künstlers trägt das Musikstück Rechnung, indem auf mit dem Kontrabass gleichsam auch auf ein klangliches Fundament verzichtet wird. Das Gestische, der emotionale Gehalt der Bewegung, steht hier im Vordergrund. Nussbichler paart hier Sentimentalität mit Disziplin oder bedient sich, wie er es nennt, einer „strengen Sinnlichkeit“. Damit meint er die Kombination einer an der französischen Musik orientierten Klanglichkeit mit der Strenge reiner Technik. Eine Gemeinsamkeit mit dem zuvor gespielten Stück liegt im Gebrauch der Tremoli, wenngleich die dahinterliegende Absichten sich unterscheiden dürften. Während Ming Wang im Tremolo eine neue klangliche Note in das Stück einbringt, scheinen die Tremoli bei Nussbichler durch ihr Umspielen bestimmter Töne eine Tonalität zu konstituieren. Auch die „Schattenspiele IV“ eröffnen mit lang gedehnten Klängen in einem ruhigen Zeitmaß. Sich anfangs akkordisch präsentierend wechselt das Stück durch subtile Veränderungen in ein feines melodisches Netz, wobei Violoncello und Geige damit beginnen. Von da an wird das musikalische Geschehen von einem melodischen Fließen bestimmt, in dem man gewisse Gestalten und ihre Gesten erkennen kann, die sich aus diesem Fluss erheben. Am ehesten lässt der vorherrschende satte, mit viel Vibrato ausgestattete Klang an Sentimentalität denken. Das musikalische Material selbst ist nahezu frei davon, was dem Stück in sich einen reizvollen Kontrast verleiht. Während es sich entwickelt, kommt es zu einer Beschleunigung und das Melodiengeflecht wird immer reicher. Dieser Prozess wird abrupt unterbrochen – nirgends sonst im Stück ist das Gestische greifbarer als an dieser Stelle, wo es fast roh erscheint und in einem dramatischen Kulminationspunkt mit üppiger Klanglichkeit endet.</p>
<p>Das zahlreich erschienene Publikum spendete beiden Werken kräftigen Applaus. Die genaue Einstudierung und sensible Umsetzung der Werke durch das ensemble xx. jahrhundert unter der Leitung von Peter Burwik verdient an dieser Stelle wieder höchstes Anerkennung. Die nächste Gelegenheit, sich von den Vorzügen des Ensembles im Rahmen der Lausch­ergreifend-Reihe zu überzeugen, ist am 5. März 2012.                               </p>
<p><em>Rainer Hauptmann</em></p>
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		<title>lauschergreifend live! #15 &#8211; Die Tribüne der KomponistInnen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 5.12.2011, 19.30 Uhr 3raum-anatomietheater Beatrixgasse 11, 1030 Wien lauschergreifend live! präsentiert in der entspannten Atmosphäre eines Gesprächskonzertes neue Musik aus Österreich. In der 15. Ausgabe von lauschergreifend live! laden der Österreichische Komponistenbund und das ensemble xx. jahrhundert zu Werken von Ming Wang und Ludwig Nussbichler. Beide KomponistInnen werden beim Konzert persönlich anwesend sein und &#8230; <a href="http://www.komponistenbund.at/lauschergreifend-live-15-die-tribuene-der-komponistinnen/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2053 colorbox-2049" title="LL#15 kl" src="http://www.komponistenbund.at/wp-content/uploads/2011/11/LL15-kl-220x300.jpg" alt="" width="176" height="240" />Montag, 5.12.2011, 19.30 Uhr</strong> <br />3raum-anatomietheater <br />Beatrixgasse 11, 1030 Wien</p>
<p><strong>lauschergreifend live! präsentiert in der entspannten Atmosphäre eines Gesprächskonzertes neue Musik aus Österreich.</strong></p>
<p>In der 15. Ausgabe von lauschergreifend live! laden der Österreichische Komponistenbund und das ensemble xx. jahrhundert zu Werken von <strong>Ming Wang</strong> und <strong>Ludwig Nussbichler</strong>.</p>
<p>Beide KomponistInnen werden beim Konzert persönlich anwesend sein und sich den Fragen von Moderatorin <strong>Mirjam Jessa</strong> (Ö1) und Publikum stellen.</p>
<p><strong>Ming Wang: „Schwebende Fragmente II“ für 8 Instrumente (2011), UA</strong><br />(Flöte, Klarinette, Horn, Schlagwerk &amp; Streichquartett)</p>
<p><strong>Ludwig Nussbichler: „Schattenspiele IV &#8211; jeu de mime“ für Ensemble (1998)</strong><br />(Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, Schlagwerk, Klavier &amp; Streichquartett)</p>
<p><strong>Karten unter: 0650 323 33 77,  <a href="http://3raum.or.at">3raum.or.at</a> sowie an der Abendkassa.</strong><br /><strong>Eintritt: 12,— /6,— für ÖKB Mitglieder, SchülerInnen und StudentInnen </strong></p>
<p><strong>Ming Wang</strong> wurde in Taipei, Taiwan geboren, nach den Studien für Malerei und chinesische Musik studierte sie1986-1989 Komposition bei Prof. Nan-Chang Chien in Taipei und 1989 &#8211; 1997 an der Musikuniversität in Wien u.a. bei Prof. Dieter Kaufmann<strong> </strong>Studienabschluss mit Auszeichnung. Ihre instrumentalen und elektronischen Kompositionen gelangten bei internationalen Musikfestivals u.a. „Wien modern“, „Steirischer Herbst“ und „Carinthischer Sommer“ zur Aufführung.Sie arbeitet seit Jahren mit renommierten Dirigenten, Solisten und Ensembles zusammen und erhielt u.a. Staatstipendien vom österreichischen Bundeskanzleramt und Förderungspreis  der Stadt Wien.</p>
<p>Über <strong>&#8220;Schwebende Fragmente II&#8221;</strong>: Das Stück basiert auf einer festgelegten harmonischen Struktur, die den Gesamtverlauf in fünf Abschnitte gliedert: Jeder einzelne Teil ist um einen zentralen Ton angelegt und besteht wiederum aus verschiedenen Partien, wobei sich die aus Quinten, Quarten, Terzen beziehungsweise Sekunden geschichteten Akkorde überlappen. Die einander rasch abwechselnden und mitunterzusammenhanglosen musikalischen Momente wirken wie brüchige Fragmente von Träumen, Erinnerungen und Illusionen, die unvermittelt aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein auftauchen und wieder verschwinden.</p>
<p> <br /><strong>Ludwig Nussbichler</strong> studierte in Salzburg Romanistik im Fach Französisch sowie Musikpädagogik, Gitarre und Komposition an der Universität Mozarteum. Zu seinen Lehrern zählen Gerhard Wimberger, Hans-Jürgen von Bose, Gerd Kühr, Christian Ofenbauer und Reinhard Febel. Gastkurs bei Brian Ferneyhough und Meisterklasse in Komposition an der Sommerakademie der Hochschule Mozarteum bei Friedrich Cerha.<br />Er schrieb Auftragswerke für den ORF, den Musikverein Wien, das Hilliard Ensemble, Wien modern, die Internationale Stiftung Mozarteum, Mozart2006, das Donaufestival Krems, das Ensemble Kontrapunkte, das Niederösterreichische Tonkünstlerorchester, die Österreichischen Kammersymphoniker, Lisa Smirnowa, Patricia Kopatchinskaja, Christopher Hinterhuber und das Mozarteum Orchester Salzburg. Ludwig Nussbichler erhielt das Jahresstipendium für Komposition der Salzburger Landesregierung (1996), den Franz-Kossak-Preis (1996), das Staatsstipendium für Komposition der Republik Österreich (1997) und war Preisträger 2007 für Kinder- und Jugendprojekte des Kulturfonds der Stadt Salzburg. 1999 wurde Nussbichler zum städtischen Musikschuldirektor am Musikum Salzburg bestellt und seit 2006 ist er künstlerischer Leiter des Festivals Aspekte Salzburg. Er zeichnet verantwortlich für die Programmierung seit dem Festival 2008 („Traumsequenzen“) und die Einführung der AspekteSPIELRÄUME, ein Zweig, der sich die Vermittlung von Neuer Musik zum Ziel setzt. Der Komponist lebt und arbeitet in Salzburg und in Paphos auf Zypern.</p>
<p>Über<strong> &#8220;Schattenspiele IV &#8211; jeu de mime&#8221;:</strong> Worauf ich in besonders Wert gelegt habe, war Gebärde, Bewegung und emotionaler Gehalt. Das Stück zeichnet mehr, als es malt – Gesten, Bögen, ein Innehalten, Klarheit der Textur. Durch die Arbeit an diesem Werk wurde mir bewusst, dass ich eine Musik schreiben wollte, die gleichsam das Libretto ist für eine szenische Umsetzung. – Ein Bühnengeschehen also, das, ohne eine konkrete Handlung zu beschreiben, rein durch die Musik vermittelt wird. Gestische Musik, die sich direkt mitteilt.</p>
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		<title>Hertel Paul</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Kretz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paul Hertel ist Komponist, Produzent &#38; Musiker von Theater- und Medienmusik. Eine umfassende Ausbildung wie z.B.: Diplom für Komposition an der Wiener Hochschule für Musik, Doktorat in Theaterwissenschaft, etc&#8230; entspricht dem heute sehr breiten beruflichen Wirkungsfeld auf deutschsprachigen Bühnen sowie bei internationalen Film- und Fernsehgesellschaften. Dazu kommt eine ständige Präsenz von Werken zeitgenössischer E-Musik bei Festivals und Konzerten in aller Welt. &#8230; <a href="http://www.komponistenbund.at/hertel-paul/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Hertel ist Komponist, Produzent &amp; Musiker von Theater- und Medienmusik. Eine umfassende Ausbildung wie z.B.: Diplom für Komposition an der Wiener Hochschule für Musik, Doktorat in Theaterwissenschaft, etc&#8230; entspricht dem heute sehr breiten beruflichen Wirkungsfeld auf deutschsprachigen Bühnen sowie bei internationalen Film- und Fernsehgesellschaften. Dazu kommt eine ständige Präsenz von Werken zeitgenössischer E-Musik bei Festivals und Konzerten in aller Welt. Neben namhaften Auszeichnungen und Preisen wie z.B: Honorary Degree: ‘Best Composer of Film Music’ wurde Paul Hertel für eine seiner Film-Kompositionen als Mitglied in die ‚Freie Akademie der Künste Rhein-Neckar’ gewählt. Nach Anfängen in den 80er und 90er Jahren mit Musicals zB.: für die Wiener Festwochen 1992 widmet sich der Komponist in jüngster Zeit wieder verstärkt der Arbeit für das Musiktheater. So entstand u.a. 2003 die Kinderoper ‚Elster und Parzival’ für die Deutsche Oper Berlin (Verlag Sikorski, Hamburg) und entstehen derzeit die Kammeropern: ’Der Mozartautomat’ und ‚Die Kaiserin’.</p>
<p>Filmographie download <a href="http://www.komponistenbund.at/wp-content/uploads/2011/09/Hertel_Filmographie.doc">PDF</a></p>
<p><a href="http://www.paulhertel.at" target="_blank">www.paulhertel.at</a></p>
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		<itunes:summary>Paul Hertel ist Komponist, Produzent &amp; Musiker von Theater- und Medienmusik. Eine umfassende Ausbildung wie z.B.: Diplom für Komposition an der Wiener Hochschule für Musik, Doktorat in Theaterwissenschaft, etc... entspricht dem heute sehr breiten beruflichen Wirkungsfeld auf deutschsprachigen Bühnen sowie bei internationalen Film- und Fernsehgesellschaften. Dazu kommt eine ständige Präsenz von Werken zeitgenössischer E-Musik bei Festivals und Konzerten in aller Welt. Neben namhaften Auszeichnungen und Preisen wie z.B: Honorary Degree: ‘Best Composer of Film Music’ wurde Paul Hertel für eine seiner Film-Kompositionen als Mitglied in die ‚Freie Akademie der Künste Rhein-Neckar’ gewählt. Nach Anfängen in den 80er und 90er Jahren mit Musicals zB.: für die Wiener Festwochen 1992 widmet sich der Komponist in jüngster Zeit wieder verstärkt der Arbeit für das Musiktheater. So entstand u.a. 2003 die Kinderoper ‚Elster und Parzival’ für die Deutsche Oper Berlin (Verlag Sikorski, Hamburg) und entstehen derzeit die Kammeropern: ’Der Mozartautomat’ und ‚Die Kaiserin’.
Filmographie download PDF
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		<title>Schwarz Otto M.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Kretz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Otto M. Schwarz wurde 1967 in Neunkirchen in Österreich geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt Otto M. Schwarz an der Musikhochschule in Wien, wo er beim Wiener Philharmoniker Prof. Josef Pomberger (Trompete) und bei Prof. Heinz Kratochwil (Tonsatz) studierte. Während dieser Zeit entstanden seine ersten Kompositionen im U-Musik-Bereich. 1992 wurde ein eigenes Tonstudio eingerichtet, wo er &#8230; <a href="http://www.komponistenbund.at/schwarz-otto-m/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Otto M. Schwarz wurde 1967 in Neunkirchen in Österreich geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt Otto M. Schwarz an der Musikhochschule in Wien, wo er beim Wiener Philharmoniker Prof. Josef Pomberger (Trompete) und bei Prof. Heinz Kratochwil (Tonsatz) studierte. Während dieser Zeit entstanden seine ersten Kompositionen im U-Musik-Bereich. 1992 wurde ein eigenes Tonstudio eingerichtet, wo er bisher über 1000 Titel produzierte. Als Komponist ist er heute für Werbung, Filmmusiken und Erkennungsmelodien für den ORF und diverse andere Sender verantwortlich. Durch die Zusammenarbeit mit einigen Background-Musikfirmen werden seine CDs in über 80 Ländern der Welt gespielt und vertrieben. Bis zum Jahr 2003 wurden über 1,7 Millionen CDs mit Titeln von Otto M. Schwarz verkauft. Internationale Firmen überreichten ihm goldene CDs.</p>
<p>Seit 2001 produziert Otto M. Schwarz fast ausschließlich Filmmusiken für internationale Filmproduktionen. So kam es bei seinen ersten drei Filmen zur Zusammenarbeit mit dem international renommierten Regisseur Peter Patzak.</p>
<p>&#8220;Um Kopf und Kragen&#8221; aus der Reihe Polizeiruf 110 erreichte eine Einschaltquote von sechs Millionen. Seit dem Herbst 2001 arbeitet er mit LISA Film zusammen. Es entstanden Produktionen für die deutschen Fernsehanstalten ARD, ZDF, dem österreichischen Rundfunk (ORF) und dem italienischen Fernsehen RAI. Im März 2002 wurde die Romanverfilmung Die Wasserfälle von Slunj bei den TV-Festspielen in Venedig ausgezeichnet. Filme mit Horst Tappert (Herz ohne Krone) und Franco Nero (Die achte Todsünde, Das Todeskarussell) folgten Seit 1995 veröffentlicht er Kompositionen im Bereich symphonisches Blasorchester im holländischen Musikverlag De Haske und dem Schweizer Mitropa-Verlag. Werke wie Nostradamus, For the Next Thousand , Roller Coaster, A Song for You oder Jazz Waltz werden auf der ganzen Welt gespielt. Bekannte Formationen wie The Johan Willem Friso Military Band (Holland), Symphonic Winds (Italien), The Band of the Belgian Navy (Belgien), das LBO Baden-Württemberg, Brighouse &amp; Rastrick Band (Großbritannien), Soli Brass (Holland) und viele mehr nahmen Werke von Otto M. Schwarz auf.</p>
<p><a href="http://www.schwarz-ottom.com" target="_blank">www.schwarz-ottom.com</a></p>
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		<itunes:subtitle>Otto M. Schwarz wurde 1967 in Neunkirchen in Österreich geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt Otto M. Schwarz an der Musikhochschule in Wien, wo er beim Wiener Philharmoniker Prof. Josef Pomberger (Trompete) und bei Prof.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Otto M. Schwarz wurde 1967 in Neunkirchen in Österreich geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt Otto M. Schwarz an der Musikhochschule in Wien, wo er beim Wiener Philharmoniker Prof. Josef Pomberger (Trompete) und bei Prof. Heinz Kratochwil (Tonsatz) studierte. Während dieser Zeit entstanden seine ersten Kompositionen im U-Musik-Bereich. 1992 wurde ein eigenes Tonstudio eingerichtet, wo er bisher über 1000 Titel produzierte. Als Komponist ist er heute für Werbung, Filmmusiken und Erkennungsmelodien für den ORF und diverse andere Sender verantwortlich. Durch die Zusammenarbeit mit einigen Background-Musikfirmen werden seine CDs in über 80 Ländern der Welt gespielt und vertrieben. Bis zum Jahr 2003 wurden über 1,7 Millionen CDs mit Titeln von Otto M. Schwarz verkauft. Internationale Firmen überreichten ihm goldene CDs.

Seit 2001 produziert Otto M. Schwarz fast ausschließlich Filmmusiken für internationale Filmproduktionen. So kam es bei seinen ersten drei Filmen zur Zusammenarbeit mit dem international renommierten Regisseur Peter Patzak.

&quot;Um Kopf und Kragen&quot; aus der Reihe Polizeiruf 110 erreichte eine Einschaltquote von sechs Millionen. Seit dem Herbst 2001 arbeitet er mit LISA Film zusammen. Es entstanden Produktionen für die deutschen Fernsehanstalten ARD, ZDF, dem österreichischen Rundfunk (ORF) und dem italienischen Fernsehen RAI. Im März 2002 wurde die Romanverfilmung Die Wasserfälle von Slunj bei den TV-Festspielen in Venedig ausgezeichnet. Filme mit Horst Tappert (Herz ohne Krone) und Franco Nero (Die achte Todsünde, Das Todeskarussell) folgten Seit 1995 veröffentlicht er Kompositionen im Bereich symphonisches Blasorchester im holländischen Musikverlag De Haske und dem Schweizer Mitropa-Verlag. Werke wie Nostradamus, For the Next Thousand , Roller Coaster, A Song for You oder Jazz Waltz werden auf der ganzen Welt gespielt. Bekannte Formationen wie The Johan Willem Friso Military Band (Holland), Symphonic Winds (Italien), The Band of the Belgian Navy (Belgien), das LBO Baden-Württemberg, Brighouse &amp; Rastrick Band (Großbritannien), Soli Brass (Holland) und viele mehr nahmen Werke von Otto M. Schwarz auf.

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		<title>Huber Sonja</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Kretz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lauschergreifend]]></category>
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		<description><![CDATA[Born 1980 in Wiener Neustadt, Austria. <a href="http://www.komponistenbund.at/huber-sonja/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://db.musicaustria.at/node/82506" target="_blank">Sonja Huber</a></p>
<p>Born 1980 in Wiener Neustadt, Austria, Huber studied at the University of Music and Performing Arts in Vienna from 1998 to 2006: composition (M. Jarrell, D. Müller-Siemens; graduated with distinction, Mag.a art.) music theory (D. Torkewitz, graduated with distinction, Mag.a art) piano performance (J. Vintschger, S. Möller, diploma, Mag.a art., doctoral dissertation: “The Piano Concerto after 1970”).<br />
Composition: Master classes (Helmut Lachenmann, Hanspeter Kyburz).</p>
<p>Various prizes (required piece for the 2nd International J. Haydn Competition 2004, International Summer Academy Prague-Vienna-Budapest, Vienna Symphony Scholarship 2006). Huber conducts her own works. Piano: Master classes (Oleg Maisenberg, Noel Flores). Multiple prizewinner, pianist in numerous premieres.</p>
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		<itunes:subtitle>Born 1980 in Wiener Neustadt, Austria.</itunes:subtitle>
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		<itunes:author>Österreichischer Komponistenbund</itunes:author>
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		<title>Ulf-Diether Soyka</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Savantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lauschergreifend]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>

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		<description><![CDATA[Born 1954 in Vienna. University of Music in Vienna, M.A. of arts in Composing (F.Cerha), Orchestra-Conducting (O.Suitner), and Musical Pedagogics. 1979 &#8211; 1981 appointed teacher at the University of Music in Vienna. Since 1981 freelance composer, many international first performances. 1983 co-initiator of the Viennese Summer Seminars for modern music. Since 2000 lecturer for Music &#8230; <a href="http://www.komponistenbund.at/ulf-diether-soyka/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Born 1954 in Vienna. University of Music in Vienna, M.A. of arts in Composing (F.Cerha), Orchestra-Conducting (O.Suitner), and Musical Pedagogics.</p>
<p>1979 &#8211; 1981 appointed teacher at the University of Music in Vienna.<br />
Since 1981 freelance composer, many international first performances.<br />
1983 co-initiator of the Viennese Summer Seminars for modern music.</p>
<p>Since 2000 lecturer for Music Theory and Composition at Prayner-Conservatory, Vienna. Since 2006 lecturer at Intercultural Seminar Microtones (with special Keyboard of Hans-André Stamm, 48 tones pro octave), students from China, Japan, Korea, Kroatia, Spain, Austria. Microtonal concerts in Vienna and Salzburg, CDs, TV-transmission in Japan. 2008 Book “Option Microtones” (in German language). Conductor of Classical concerts with own first performances.</p>
<p>Soyka got many awards for his compositions. He wrote operas, concertos for piano and orchestra, for violin, for two violins, for viola, for flute, for saxophone, for violoncello, for percussion, for organ; ballet music, choral and chamber music, songs e.g.</p>
<p>Most of them were performed and broadcasted, in Australia, Azerbaijan, Bulgaria, Brasilia, Côte d Yvoire, Czech Republic, Denmark, France, Germany, Great Britain, Hungary, Italy, Japan, Kroatia, Kuba, Norway, Poland, Romania, Sweden, Slowakia, USA, Austria (Mozarteum Salzburg, Vienna Festival, Musikverein, Hofmusikkapelle, Schloß Belvedere usw.) e.g.</p>
<p>Soyka wrote numerous ordered compositions for music-organisers and festivals, f.e. Azerbaijan (Baku Arts-Centre and Philharmony), Klagenfurt and Amstetten (stages), Vienna, Göppingen (municipals), Genova (Italy), Györ (Hungary), Salzburg, Sofia (Bulgaria), Vilnius (Lithuania) , for radio, for records, TV e.g. Many microtonal compositions.</p>
<p>Works written by Ulf-Diether Soyka are registered at the Austrian Music Information Centre (www.mica.at). Publishers: Noetzel-Musiverlag, KKM-records, Traunmusik, Wiener Waldhornverlag INOEK-Edition, Copy-us e.g.</p>
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		<itunes:subtitle>Born 1954 in Vienna. University of Music in Vienna, M.A. of arts in Composing (F.Cerha), Orchestra-Conducting (O.Suitner), and Musical Pedagogics. - 1979 - 1981 appointed teacher at the University of Music in Vienna. Since 1981 freelance composer,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Born 1954 in Vienna. University of Music in Vienna, M.A. of arts in Composing (F.Cerha), Orchestra-Conducting (O.Suitner), and Musical Pedagogics.

1979 - 1981 appointed teacher at the University of Music in Vienna.
Since 1981 freelance composer, many international first performances.
1983 co-initiator of the Viennese Summer Seminars for modern music.

Since 2000 lecturer for Music Theory and Composition at Prayner-Conservatory, Vienna. Since 2006 lecturer at Intercultural Seminar Microtones (with special Keyboard of Hans-André Stamm, 48 tones pro octave), students from China, Japan, Korea, Kroatia, Spain, Austria. Microtonal concerts in Vienna and Salzburg, CDs, TV-transmission in Japan. 2008 Book “Option Microtones” (in German language). Conductor of Classical concerts with own first performances.

Soyka got many awards for his compositions. He wrote operas, concertos for piano and orchestra, for violin, for two violins, for viola, for flute, for saxophone, for violoncello, for percussion, for organ; ballet music, choral and chamber music, songs e.g.

Most of them were performed and broadcasted, in Australia, Azerbaijan, Bulgaria, Brasilia, Côte d Yvoire, Czech Republic, Denmark, France, Germany, Great Britain, Hungary, Italy, Japan, Kroatia, Kuba, Norway, Poland, Romania, Sweden, Slowakia, USA, Austria (Mozarteum Salzburg, Vienna Festival, Musikverein, Hofmusikkapelle, Schloß Belvedere usw.) e.g.

Soyka wrote numerous ordered compositions for music-organisers and festivals, f.e. Azerbaijan (Baku Arts-Centre and Philharmony), Klagenfurt and Amstetten (stages), Vienna, Göppingen (municipals), Genova (Italy), Györ (Hungary), Salzburg, Sofia (Bulgaria), Vilnius (Lithuania) , for radio, for records, TV e.g. Many microtonal compositions.

Works written by Ulf-Diether Soyka are registered at the Austrian Music Information Centre (www.mica.at). Publishers: Noetzel-Musiverlag, KKM-records, Traunmusik, Wiener Waldhornverlag INOEK-Edition, Copy-us e.g.</itunes:summary>
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