Malakh Julij

Joulij Malakh

Der Geiger, Bratschist und Komponist Julij Malakh entstammt einer bedeutenden Pianisten- und Komponistendynastie aus Lviv (Ukraine). Schon mit vier besuchte er die Musikschule für hochbegabte Kinder in Lviv und erhielt Unterricht in Violine, Klavier und Komposition. Nach dem erfolgreichen Schulabschluss folgten weitere Studien in St. Petersburg, Moskau, später in Eisenstadt und Wien.

Einige Sonder- und Ehrenpreise und Grand Prix in Brüssel legten den Grundstein für seine Karriere als Konzertgeiger, Bratschist und Komponist. Zahlreiche Soloabende in wichtigen europäischen Musikzentren und bei renommierten internationalen Musikfestivals führten ihn zur Zusammenarbeit mit verschiedenen Instrumentalisten, Dirigenten, Komponisten von Weltruf. Seine Discographie umfaßt sieben CDs mit Werken von Bach, Brahms, de Falla, Kreisler, Mozart, Mussorgskij, Rachmaninow, Sarasate, Tschaikowskij, Malakh u.v.a.

KOMPOSITIONEN

FÜR  VIOLA  SOLO
1996                      Paraphrase über ein russisches Volkslied
1996-1998             Vier fantastische Tänze
2001                     „Cappa, der Geigenbauer aus Cremona“
2001                      Derwischtanz
2002                     „Dibbuk“
2004                     „Das Kind und der Tod“
2004                      Paraphrase über ein Thema von Michail Glinka
2005                     „Violaträume von Mozart“

FÜR  VIOLINE  UND  ORCHESTER
1993                       Konzert-Rhapsodie  „Ivan“
1994                       Largo für Violine, Viola und Streichorchester

FÜR  VIOLINE  SOLO
1986                       Zwei Capriccios
1988                       Zwölf Variationen über das russische Volkslied „Ja terjaju, tschto ljublju“
1988                       Sonate Nr. 1
1989                       Kaddisch Nr. 1
1991                       Paraphrase über das österreichische Volkslied “Oh du lieber Augustin“
1991                       Zyklus „GULAG“
1992                       Paraphrase über das russische Volkslied „Rossija, dorogaja moja matuschka“
1992                       Sechs Variationen über das russische Volkslied „Proschjanie“
1992                       Sonate Nr. 2 „Chaconne“
1993-1997              Zyklus „TRISNA“
1998                      „Erinnerung an Paganini“
2001                       Sonate  Nr. 3 über ein Tartini-Thema
2007                      “Assa!”
2010                       Kaddisch Nr. 2

FÜR VIOLINE UND KLAVIER
1992                      „Bar-Kohba“

FÜR  KLAVIER
1984                     „Schlacht am Kulikow-Feld“
1988                      Grosse Konzertparaphrase über ein Chopin-Thema
2010                      „Schulchan Aruch“

 

VIDEOS:
https://www.youtube.com/watch?v=WJdW7Hb6nGo
https://drive.google.com/file/d/0Bzdx49JXPcKWNmt6VUxSeVRmb2s/view?usp=sharing

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