Malakh-Nakimova Irina

Irina Malakh

Aufgewachsen und ausgebildet (Klavier, Klavierkammermusik und Musikpädagogik) in Bischkek, Kirgistan (ehemalige Sowjetrepublik), graduierte sie am Tschaikowskij-Konservatorium Moskau (Komposition und Kompositionstheorie) bevor sie 1996 nach Wien kam.  1996 – 1998 setzte sie ihr Studium als Gasthörerin in der Kompositionsklasse bei  Prof. Erich Urbanner an der Wiener Musikhochschule fort.

Seit 1986  tritt sie sowohl als Solistin und Kammermusikerin, als auch als Komponistin auf, nimmt an verschiedenen internationalen Musikfestivals in West- und Osteuropa, Zentralasien und den USA teil, macht professionelle Rundfunkaufnahmen, nimmt zwei CDs auf.

1997 heiratete sie in Wien den Geiger und Komponisten Julij Malakh. Seitdem ist Irina Nakimova seine ebenbürtige Begleiterin auf der Konzertbühne, wie im Leben.

KOMPOSITIONEN

FÜR  VIOLA  UND  ORCHESTER
2003      Konzert-Poem  „Siddhartha“

FÜR  VIOLA  UND  KLAVIER
2006     „Mysterium der 22“

FÜR  VIOLINE  UND  ORCHESTER
1993      Konzert-Sinfonie

FÜR  VIOLINE  UND  KLAVIER
1980      „La Guitarra“
1996      „Das verlorene Paradies“
2002      „Leises Gebet“  (Paraphrase über das ukrainische Volkslied „Ojmissjatzu“)
2004      „Himmel und Erde“
2006       Paraphrase über das Wiener Lied „In einem kleinen Café in Hernals“ von H. Leopoldi

FÜR  KLAVIER
1990        „Rumi’s Lieder“  (Thema und Variationen)
1992        Zyklus „Herbstaquarell“
2001        „Garten von Salomon“

FÜR  OBOE  UND  FAGOTT
1990           Zwei Konzertstücke

FÜR  KLARINETTE,  FAGOTT  UND  KLAVIER
1992         Trio

FÜR  GESANG  UND  KLAVIER
1985         Wiegenlied (nach Sergej Jessenins „Nad okoschkom mjessjatz“)
1988         Zyklus „Garcia Lorca“
2013         „Die Sterne“ (nach Sergej Jessenin)
2013         Winterlied (nach Sergej Jessenins „ Pojot sima aukajet…“)

VIDEO
https://drive.google.com/file/d/0Bzdx49JXPcKWNmt6VUxSeVRmb2s/view?usp=sharing

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